kunst




_rolf großjohann
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Geboren am 26.10.1950 in Söhlde/Kreis Hildesheim

1973                  Abitur in Hannover
1975 – 1980      Studium der Informatik an der TU       
                        Braunschweig, Abschluss Diplom

1980 – 1982      wissenschaftl. Mitarbeiter an der   
                        TU Braunschweig
seit 1982            Mitarbeiter bei der Volkswagen 
                        AG, Informationsverarbeitung
                        z. Zt. verantwortlich für IS
                        Technologie- und Wissensmanagement

1975 – 1980      Mitglied der Fotogemeinschaft
                        Atelier 70 in Salzgitter
1977                1. Leistungsurkunde des VDAV auf 
                        der Bundesfotoschau in Herne

seit 1982 Mitglied der Laienburg, heute Freies Kunststudio Spektrum Salzgitter
seit 2004 Vorsitzender des Spektrum, Freies Kunststudio Salzgitter

1983 Auszeichnung der Stadt Wolfsburg auf dem Wolfsburger Amateurkunstforum ´83


Teilnahme an diversen Gruppenausstellungen des Spektrum und Atelier 70
und weiteren Einzel- und Gruppen-Ausstellungen

1983 Wolfsburger Amateurkunstforum
1990 Volkswagengalerie Haus Rhode
2002 60 Jahre Kunst in Salzgitter, städt. Galerie Schloss Salder / Kuhstall
2002 Retrospektive des KKT, Fachhochschule Salzgitter Calbecht
2002 „Aquarelle und Fotografien“, Kultur- und Künstlertreff in Salzgitter Bad
2003 „Ästhetik des Verfalls“, Kleine Galerie im Tilly-Haus Salzgitter Bad
2004 „Venedig – zwischen Wirklichkeit und Traum“, Kunst im Klinikum Salzgitter Bad
2004 „Querschnitt – Bilder aus 7 Jahren Fotografie“, Atelier-Café Wolfsburg
2005 „Großformatfotografie“, VHS-Galerie Salzgitter Lebenstedt

lebt und arbeitet in Wolfsburg

Stichworte zur künstlerischen Arbeit
Meine bevorzugten künstlerischen Techniken sind:
Aquarell, Fotografie und diverse Mischtechniken, auch Mischungen von Fotografie und Malerei
Meine bevorzugten Objekte und Themen sind:
Landschaft und Architektur auf der einen Seite, Bewegung und Licht in der Fotografie auf der anderen Seite. Auch die Abstraktion in der Fotografie vom eigentlichen Objekt, das reine Zusammenspiel der Farbflächen zueinander, damit Verbunden der Versuch einer Veränderung der Sehgewohnheiten des Betrachters, manchmal sogar durch Kombination von Bildelementen mit unterschiedlichen realen Größen, die neue eigene Wirklichkeiten schaffen.
In den Landschaften und Architekturen verwende sehr häufig das Panorama-Format 2:1, das ich durch die Verwendung einer 4x5“ Großformat-Kamera erhalte.
Sowohl in den Aquarellen, als auch in den Fotografien wird fließendes, weiches dem festen Objekten gegenübergestellt. Sehr gut eignen sich hierfür Bilder mit dem Element Wasser oder Luft.
In diesem Jahr (2005) habe ich an dem Projekt „Großformat-Porträts“ von mir vertrauten Menschen gearbeitet.